Yxlon hilft bei den Überlegungen zum Trend der schwindenden Artenvielfalt
November 21, 2017
Das Zoologische Museum im Zentrum für Naturkunde (Cenak) der Universität Hamburg zeigt derzeit eine Sonderausstellung über das tragische Phänomen des Artensterbens im Tierreich.
Das Zoologische Museum im Zentrum für Naturkunde der Universität Hamburg zeigt derzeit eine Sonderausstellung über das tragische Phänomen des Artensterbens in der Tierwelt. Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald beschäftigt sich mit der Zerstörung tropischer Lebensräume in Südamerika und Südostasien und dem damit verbundenen Aussterben vieler Tierarten. Die Ausstellung soll zum Nachdenken über die Folgen nicht nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken sowie über die Konzepte des Anthropozäns und des Massenaussterbens anregen.
Die Ausstellung umfasst eine große Vielfalt an zeitgenössischen und historischen Werken. Sie verbindet den Modernismus einer Galerie mit dem Stoizismus einer historischen Präsentation und zeigt 13 zeitgenössische Kunstwerke, mehrere Filme und Dokumentationen sowie verschiedene Exemplare aus den zoologischen und botanischen Sammlungen des Zentrums.
Zu den zoologischen Exponaten gehört ein besonders interessantes Highlight, die dreidimensionale Darstellung eines Sumatra-Nashornschädels, die in Zusammenarbeit mit Yxlon und einem unserer hochmodernen CT-Prüfsysteme erstellt wurde.
Yxlon hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die Fähigkeiten industrieller Anwendungen zu fördern, sondern auch die nächste Qualitätsstufe von CT-Bildern in die Biowissenschaften zu bringen, und wir freuen uns, Teil dieser einzigartigen Veranstaltung zu sein.
Links: der physische Schädel des seltenen Sumatra-Nashorns. Mitte und rechts: die digitalen Renderings der beiden Teile, die mit der Volume Graphics Software unter Verwendung von Yxlon CT-Scans erstellt wurden.
Werfen Sie einen Blick auf den gesamten Prozess, vom anfänglichen Scan bis zum vollständig gerenderten Bild durch Volume Graphics:
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei und wird begleitet von einem Ausstellungsprogramm sowohl in Englisch als auch Deutsch. Für weitere Informationen zur Ausstellung und dem Zentrum für Naturkunde der Universität Hamburg besuchen Sie bitte deren Website.
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